IRRHAIN

IRRHAIN-KARTE 15 X 15 CM-1-GERASTERT



IRRHAIN
mit
ANDREA Pichl, BEATE Gütschow,
CAROLINE Bittermann, CLAUDIA Zweifel,
INGRID Gossner, KATRIN Plavčak,
LUCIA Schreyer, SERAPHINA Lenz, TRIXI Groiss 
Called by Caroline Bittermann

Soft Opening: Samstag, 11. September 2021, 14 – 21 Uhr
Ausstellung: 11. September – 3. Oktober 2021
Mittwoch bis Samstag 15 – 18 Uhr
Finissage: Sonntag 3. Oktober 2021, 17 Uhr
Konzert von „Mothers of God“
(Katrin Plavčak & Ulrika Segerberg)
(Wenn die Pandemie es erlaubt…)

Studio Caroline Bittermann
Gustav-Müller Str. 18 (links)
D 10829 Berlin

www.caro-bittermann.eu
www.thehistoryofpaintingrevisited.weebly.com


Bitte mitbringen: Geimpft – Getestet – Genesen – Nachweis + Maske!

JARDINS D’AMIS – IRRHAIN

Was wollen wir gemeinsam auf der Erde? Dieser Frage nachzugehen, ist elementar in einer guten Freundschaft. Denn Freundschaft ist die einzige soziale Beziehung, die auf wirklicher Gleichheit fusst, die ohne genetischen Zwang gesucht und geschaffen werden kann. Freundschaft ist nicht staatlich kontrollierbar. Sie unterwirft sich keinen öffentlichen Gesetzen. Trotzdem ist sie nicht nur privat, sondern aufgrund dieser realen demokratischen Essenz ein politisches Instrument, mit dem starke Ergebnisse erzielt werden können. Sie ist der Inbegriff von Freiheit im relationalen Geschehen (eigentlich müsste es heißen: Liberté, Egalité, Amitié – Freiheit, Gleichheit, Freundschaft).

Freundschaft verkörpert das Offene, wie die Kunst, ist aber gleichzeitig von prekärer Zerbrechlichkeit, da Vertrauen ihre Basis darstellt, und Verrat schnell ihr Ende bedeuten kann. Absichtslosigkeit muss sich die Waage halten mit gelungenem Austarieren von Nähe und Distanz. Freies Spiel und strenge Form sind die maßgeblichen Gegensätze, die die Freundschaft konstituieren. Eine differenzierte Gesprächskultur, ein Zuhören von höchster Qualität, Respekt und Zurückhaltung sind ebenso wichtig wie wohltuende Präsenz in allen Lebenslagen. Loyalität und Toleranz, Ehrlichkeit und Takt, Diskretion und Unabhängigkeit, Humor und Geschmack sind gerne gesehene moralische Gefährten bei einem Versuch, Freundschaft zu definieren – der aber immer auch als Widerspruch in sich gewertet werden kann.

Historisch ist die Freundschaft patriarchalisch besetzt. Die Frauen-Freundschaft ist lange so wenig literarisch/künstlerisch gewürdigt, wie die lesbische Liebe. Zurückgedrängt ins Private, ist die Definition der Frauen-Freundschaft aufs Kaffekränzchen-Niveau reduziert. Die Abwesenheit der Frauen im öffentlichen Leben verhindert ernstzunehmende Beschreibungen ihrer Beziehungen untereinander. Erst in der Romantik beweisen die Frauen in ihren Briefen das Gegenteil. Aber es läßt sich beispielsweise in der Malereigeschichte dieser Epoche, in der sich die Gattung des „Freundschaftsbildes“ herauskristallisiert, kaum eine Malerin finden, die eine andere Malerin freundschaftlich porträtiert, wie es die männlichen Kollegen damals oft in Rom tun.

Der Frauen-Freundschaft einen intellektuellen Eigenwert zu geben und sie kulturell zu thematisieren, ist ein junges Phänomen. Eine noch komplexere Beziehung als die allgemeine Frauen-Freundschaft ist die Künstlerinnen-Freundschaft. Sie läßt sich als eine „Eutopie“ denken, denn zu den oben beschriebenen moralischen Werten gesellt sich ein intensiver künstlerischer Austausch, der sonst eher selten ist und damit in eine sich vielseitig ausdrückende Komplizenschaft mündet. Freundschaft ist ein Eu-Topos, denn ihr dystopisches Pendant wäre die Feindschaft. Die wörtliche Übersetzung von Eu-Topos ist „Der schöne Ort“.  An ihm wird im übertragenen Sinne Wertvolles gesät, das hier im Verborgenenen keimen kann, weil es potentiell zukunfts -und ausbaufähig erscheint.  An ihm kann außerdem nicht nur, zunächst ganz allgemein, die Freundschaft zu allem Lebendigen erprobt werden, sondern hier kann im besonderen die Künstlerinnen-Freundschaft gedeihen, weil über die Atelier-Einsamkeit hinaus, gemeinsame Ideen gesponnen und Vorhaben umgesetzt werden, die von den jeweiligen, oft gegensätzlichen Universen profitieren können.   

Freundschaften „tanzten“ in den letzten ein und einhalb Jahren allerdings weniger zwischen diesen Universen als sonst. Sie wurden aufgehalten durch pandemische Hindernisse. Die Qualität ihrer sozialen Flexibilität wurde stark beeinträchtigt. Die Diktatur des viralen Geschehens schränkte auf einmal radikal ihren sonst so „antityrannischen“ Charakter ein, und das Fehlen der Freundinnen wurde existentiell.

Diese besonderen Bedingungen haben mich dazu veranlasst, ein weiteres Mal über das Thema Freundschaft mit einer Ausstellung nachzudenken. Dieses Mal gehe ich der Frage nach: Welche Freundschaften haben der virusbedingten Aufkündigung des “Tanzes” standgehalten? Welche Beziehungen sind gerade durch die räumliche Trennung nicht nur in emotionaler, sondern auch geistig-intellektueller, ja sogar spiritueller Hinsicht gewachsen? Wie lassen sich diese Erfahrungen in einer gemeinsamen Begegnung in einer Ausstellung darstellen?

Ich habe der Ausstellung den Titel “IRRHAIN” gegeben, weil nicht nur das Garten-Thema des “Labyrinths” darin anklingt, sondern auch das, was uns zu Menschen im Gegensatz zur Künstlichen Intelligenz macht: Das Irren, Suchen, Zweifeln und die daraus resultierende subtile, ständig sich wandelnde Anpassungsfähigkeit an komplexe, auch emotional herausfordernde Situationen, wie die Pandemie oder den Klimawandel, geben uns oft Grund zur Sorge, aber eben auch zur Hoffnung.

Freundschaft verkörpert eine dieser Hoffnungen. Gemeinsam mit acht Künstlerinnen/Autorinnen, deren Freundschaft mir aus sehr unterschiedlichen Gründen viel bedeutet, soll in der Ausstellung eine Antwort auf die Erfahrungen der vergangenen Monate im Lockdown gegeben werden. Nicht nur ist sie eine Bestandsaufnahme der verschiedenen Formen der Zusammenarbeit, die in den vergangenen Jahren, teilweise Jahrzehnten, stattgefunden haben, sondern sie ist auch eine Hommage an die Resilienz unserer Verbindungen und die Inspiration, die aus diesen Beziehungen erwachsen ist.

 

THROUGH THE TEAR

 

THROUGH THE TEAR
Trailer zu einem Dokumentarfilm von Bernard Giglio
Länge: 60′
Original in englischer Sprache

Autoren: Caroline Bittermann & Bernard Giglio
Produktion: Next Films
Erscheint in 2021
https://www.facebook.com/tttdoc



SYNOPSIS: 
 
It is in a place known as the “Cradle of Humankind” near Johannesburg South Africa that Caroline Bittermann has been invited by the Nirox Foundation to add an artwork to their sculpture park permanent collection. The Artist has long been working with the concept of the historical English Landscape Garden, where ruins often had critical political impacts in expressing the rebellious opinions of the garden-owners.
 
The film looks through her garden sculpture titled “The Gate in Ruin” inspired by the SAN people, known to possibly carry the oldest DNA of the human species, and questions, in a dialogue between Art and Science, the limits of our humanity. This gate in ruin forms a word and is installed at the border between the pristine European looking landscape gardens of the Foundation and the African bush. The word SAN falls apart into three elements: a bench, a pyramid, and two columns. These elements are made out of natural stones, used burned bricks, dented corrugated sheets, rusty steel, and plants. The word SAN is also written on the ground inside the pyramid by the rising sun and gets smaller and smaller as sunlight travels through the day…
 
Thus begins a film dialogue between an artist and a range of scientists in the field of genetic research, anthropology, and archaeology around the discourse of the beginning of our civilisation and its meaning for our societies today. It visits the JU/‘HOANSI SAN people in Namibia where they are trying to preserve their language and way of life. 
 
According to geneticist Himla Soodyall at Wits University in South Africa, the SAN carry some of the oldest DNA markers of modern humans. To affirm or oppose this theory, we sample and compare ⁄⁄uce N≠amce’s (a SAN woman) and Caroline Bittermann’s DNA with Himla Soodyall’s team at the Wits University research laboratory.  While the DNA comparison reveals its scientific undeniable truth, we also reflect on the SAN’s importance in the origin of art, nature-culture, and ritual communal behavior.  
  
We are one species with overwhelming genetical similarities and insignificant differences. The film questions why our modern societies concentrate on our negligible morphological differences, the result of our permanent environmental adaptation, instead of embracing what makes us human.
 
Doesn’t the light that the artist shines on the SAN people cast a shadow on the concept of “race”?
NIROX-INVITE-C.BITTERMANN-05+06:10:19-DEF

Abb. THROUGH THE TEAR. JARDINS D’AMIS – GATE IN RUIN (SAN), Poster/Einladung für einen Spaziergang, eine Ausstellung
und ein Filmscreening im Rahmen einer Künstler-Residenz im Nirox Sculpture Park, Südafrika, September/October 2019

JARDINS D'AMIS - GATE IN RUIN (SAN)

JARDINS D'AMIS - GATE IN RUIN (SAN)
Abb. JARDINS D’AMIS – GATE IN RUIN (SAN), seit 2012, Gartenskulptur in der Nähe von Johannesburg, Südafrika, drone still: Caro Bittermann, März 2018

JARDINS D’AMIS – GATE IN RUIN (SAN)

Das Garten-Kunstwerk “Jardins d’amis – Gate in Ruin (SAN)” wurde zum Jahreswechsel 2011/12 auf der Grenze zwischen den künstlich bewässerten Landschaftsgärten der Nirox Foundation und dem Buschland des Khatlhampi Natur-Reservats inmitten des UNESCO Weltkulturerbes “Wiege der Menschheit” in der Nähe von Johannesburg in Südafrika errichtet. Es befindet sich ebenfalls auf der Grenze zwischen dem luxuriösen Haupthaus des Garten-Besitzers und der bescheidenen Siedlung der angestellten Gärtner. Sein Standort wurde bewusst auf diesen sich kreuzenden Grenz-Linien gewählt. Die ortsspezifische Arbeit ist vom Volk der San inspiriert und ist ihm gewidmet. Die San, auch Buschmänner genannt, tragen die vermutlich ältesten genetischen Codes der Menschheit in sich, sind aber von Ausrottung bedroht.

Auch dieses Projekt basiert auf dem dialogischen Prinzip als Arbeitsweise: Gespräche mit dem Paläoanthropologen Lee Berger, der Genetikerin Himla Soodyallund anderen Wissenschaftlern über die San und ihre Bedeutung für das südliche Afrika fliessen in die Konzeption der Arbeit ein. Die daraus resultierenden Erkenntnisse münden in die Gestaltung der Gartenskulptur. Die Pflanzen wurden speziell von den Gärtnern der Stiftung, ausgewählt. Ihre Teilnahme an dem Vorhaben ist Bestandteil des Konzepts und sie wurden eingeladen, sich auch in Zukunft selbstbestimmt um die Bepflanzung und Pflege der Garten-Architektur zu kümmern.

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FOLLIES - ROCHERS TREMBLANTS DE LA BARQUE

Follies - Rochers Tremblants de la Barque-Vitrine 11:18-web
Abb. FOLLIES - ROCHERS TREMBLANTS DE LA BARQUE, 1992-2018, Gruppenausstellung: Pissing in a River. Again!, Kunstraum Kreuzberg, Berlin, 11/2018

PISSING IN A RIVER. AGAIN!

Ein Projekt des Kunstraum Kreuzberg/Bethanien initiiert von Andrea Pichl und Stephanie Kloss.

17. November 2018 – 13. Januar 2019


Eröffnung: Freitag, den 16. November, ab 19 Uhr



Patti Smiths Song „Pissing in a River – Watching it Rise“ (1976) steht metaphorisch für Widerstand und Rebellion. Lyrisch und leise verweist das Lied zunächst auf intensive Gefühle von Unsicherheit und Verletzung, welche die Musikerin durch einen provozierenden und selbstbestimmten Akt in Stärke und Kraft umwandelt. Dabei führt der Bruch mit gesellschaftlichen Konventionen im Lied zu einer Selbstermächtigung des lyrischen Ichs.
Im Rahmen des Ausstellungsprojektes Pissing in a River. Again! zeigen ca. 25 zeitgenössische Künstlerinnen verschiedener Generationen, dass Smiths Text auch heute nichts von seiner Energie und Aktualität verloren hat. In Videoprojektionen, Skulpturen, Malereien, Fotografien, Performances und Lesungen setzen sie sich auf unterschiedliche Weise mit gesellschaftlichen Fragestellungen auseinander. Vermeintlich männlich konnotierte Attribute wie Stärke, Unabhängigkeit und Entschlossenheit beanspruchen die Künstlerinnen des Projektes dabei thematisch für sich ganz im Sinne von Patti Smith. Mal protestieren sie explizit gegen herrschende Konventionen, mal kritisieren sie subtil gegenwärtige Zustände oder machen ironisch auf gesellschaftliche Machtstrukturen aufmerksam. Pissing in a River. Again! ist eine kritische künstlerische Auseinandersetzung-provozierend, humoristisch, laut und kraftvoll. Das Ausstellungsprojekt feiert die Diversität mit der zeitgenössische Künstlerinnen ihre Positionen intensiv und offensiv in einer immer noch männlich dominierten Kunstwelt platzieren oder ihr provokant entgegensetzen. Gleichzeitig ist das Projekt als eine Bestandsaufnahme von vorwiegend in Berlin lebenden Künstlerinnen unterschiedlicher Generationen. Mit Hilfe einer Vielzahl von Methoden und Materialien loten sie die Regeln von Freiheit, Rebellion und Selbstbestimmtheit aus.

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Künstlerinnen: Caroline Achaintre, Yael Bartana, Caro Bittermann, Teresa Burga, Susanne Bürner, Keren Cytter, Natalie Czech, Tatjana Doll, Kerstin Drechsel, Valérie Favre, Berta Fischer, Laura Horelli, Nadira Husain, Anne-Mie van Kerckhoven, Stephanie Kloss, Folke Köbberling, Julia Lazarus, Hanne Lippard, Sarah Lüttchen, Inge Mahn, Andrea Pichl, Katrin Plavcak, Laure Prouvost, Sabine Reinfeld, Farzaneh Rosta, Katharina Sieverding, Céline Struger, Barbara Trautmann, Raphaela Vogel, Ina Weber, Ruth Wolf-Rehfeldt

Kunstraum Kreuzberg/Bethanien
Mariannenplatz 2
10997 Berlin
www.kunstraumkreuzberg.de
bethanien@kunstraumkreuzberg.de
Tel.: +49-30-90298-1454
Fax: +49-30-90298-1453
Öffnungszeiten: täglich von 11 bis 20 Uhr, Eintritt frei

ÜBER DEN HORTUS CONCLUSUS UND ANDERE GÄRTEN...

ARCH+ features 77: Ökonomien, Biografien, Situationen

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Mittwoch, 11. Juli 2018, ab 18:30 Uhr
Integratives Bauprojekt am ehemaligen Blumengroßmarkt (IBeB)
Lindenstraße 90 / 91, Berlin-Kreuzberg
www.archplus.net

Gesprächsteilnehmer:  Verena von Beckerath, Caroline Bittermann, Giulia Bruno, Peder Bugge, Dania Burger, Anke Dorndorf, Jan Dunzendorfer, Beate Gütschow, Tim Heide, Christoph Heinemann, Susanne Heiß, Martin Fuller, Jinok Kim-Eicken, Armin Linke, Anh-Linh Ngo, Marion von Osten, Janine Sack, Barbara Schindler, Christoph Schmidt, Peter Spillmann, Rosario Talevi u. a.

Die Fertigstellung des im Konzeptverfahren entstandenen Wohn- und Ateliergebäudes eröffnet die Möglichkeit, eine Reihe aktueller Fragen und Diskurse am gebauten Objekt zu diskutieren: von stadtpolitisch bedeutsamen Ideen für alternative Ökonomien der Stadt über die Frage der Ko-Produktion bis zur Handlungsmacht der Architektur als Commoning-Prozess. Für einen Abend wird das von den Architekten ifau und HEIDE & VON BECKERATH gemeinsam mit einer Genossenschaft und den Bewohnern realisierte Gebäude zur Bühne für die Verhandlung privater, gemeinschaftlicher und öffentlicher Belange.

Das Gebäude ist bewohnt – lange, bevor es bezogen wird. Die Aneignung beginnt mit der gemeinsam verantworteten Entwicklung des Projektes und geht unmittelbar in den Gebrauch über. Hier verbinden sich Ökonomien, Biografien und Situationen zu einem Geflecht von Beziehungen, individuellen und gemeinschaftlichen Motiven. Das ARCH+ features eröffnet multiple Zugänge, die diese Beziehungen erschließen und aufschließen können. Das Integrative Bauprojekt am ehemaligen Blumengroßmarkt ist Teil des
Atlas of Commoning – Orte des Gemeinschaffens, einer Ausstellung des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) in Zusammenarbeit mit ARCH+, die vom 23.6. bis 26.8.2018 im Kunstraum Kreuzberg / Bethanien gezeigt wird.

JARDINS D'AMIS : RANDONNEES

Abb. JARDINS D'AMIS : RANDONNEES, Buchumschlag, entfaltet, 2015

JARDINS D’AMIS : RANDONNEES
Aus dem Gartenarchiv der Caroline Bittermann

Künstler-Enzyklopädie, ca. 360 Seiten in Farbe, dt./engl.

Mit Texten von Christine Heidemann und Lucia Schreyer

Erschienen im Salon Verlag & Edition, Köln, 2015

www.salon-verlag.de

Buchpräsentationen:

oqbo | paperfile on tour
POSITIONS Berlin Art Fair 
Flughafen Tempelhof – Hangar 4  
Columbiadamm 10  
D 10965 Berlin
Professional Preview |  
Donnerstag 27. September 2018 | 13 Uhr bis 17 Uhr (nur mit Einladung)
Eröffnung | Donnerstag 27. September 2018 | 17 Uhr bis 21 Uhr
Besuchertage | Freitag 28. September 2018 | 13 Uhr bis 20 Uhr 
Samstag 29. September 2018 | 13 Uhr bis 20 Uhr
Sonntag 30. September 2018 | 11 Uhr bis 18 Uhr

oqbo | paperfile on tour
POSITIONS Berlin Art Fair
 | Stand E14
Arena Halle | Eichenstraße 4 | 12435 Berlin
Professional Preview | 
Donnerstag 14. September 2017 | 14 Uhr bis 18 Uhr (nur mit Einladung)
Eröffnung | Donnerstag 14. September 2017 | 18 Uhr bis 22 Uhr
Besuchertage | Freitag 15. September 2017 | 13 Uhr bis 20 Uhr
Samstag 16. September 2017 | 13 Uhr bis 20 Uhr
Sonntag 17. September 2017 | 11 Uhr bis 18 Uhr

#TABS – Temporary Artist’s Book Shop/LAGE EGAL {OFF SITE}
Book Launch SHELF LIFE #13
Buchvorstellung mit einigen Drucken aus der
Sonder-Edition „Eutopische Dialoge“
Samstag, 23. April 2016, 19-21 Uhr
Linienstr. 141, 10115 Berlin
(Dokumentation LAGE EGAL…)

Friends with Books, Art Book Fair Berlin
Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin
Salon Verlag Köln
11. – 13. Dezember  2015
Eröffnung 11. Dezember 2015 ab 18 Uhr

oqbo | raum für bild wort ton, Berlin
Buchvorstellung mit einigen Drucken aus der
Sonder-Edition „Eutopische Dialoge“
Mit einem Konzert von Catherine Lorent (GRAN HORNO)
Mittwoch, 30. September 2015 ab 20 Uhr
(Dokumentation Galerie oqbo…)

Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
Buchvorstellung auf dem “Terrain vague”,
Eingeladen von Ilka Becker
Samstag, 18. Juli 2015 ab 14h

MISS READ, Akademie der Künste, Berlin
Salon Verlag Köln, Halle 1
26. – 28. Juni 2015
Eröffnung 26. Juni 2015 ab 17 Uhr

Universität der Künste Berlin
Buchvorstellung, Seminar: Women Rule the World
Donnerstag, 24. April 2015 ab 9h

Art Cologne, Köln-Deutz
Salon Verlag Köln, Halle 11.3, Gang B, Stand 046
16. – 19. April 2015
Eröffnung 15. April 2015 ab 14 Uhr

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